10. September 2026: Brigitte Röösli und Markus Schaaf im TalkTäglich
Im «TalkTäglich» beleuchtet TeleZüri die Abstimmung vom 27. September 2026 im Kanton Zürich aus zwei Perspektiven. Diskutiert wird, wie das Selbstbestimmungsrecht und die institutionelle Freiheit zu gewichten sind.
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10. September 2026: SRF-Forum zur Zürcher Abstimmung über Sterbehilfe
Im «Forum» diskutieren Brigitte Röösli, SP-Kantonsrätin und ausgebildete Pflegefachfrau, sowie Markus Schaaf, EVP-Kantonsrat und Heimleiter, über die Abstimmung vom 27. September 2026 im Kanton Zürich. Im Zentrum steht die Frage, ob Heime und Spitäler assistierten Suizid in ihren Räumen zulassen müssen.
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9. September 2026: Leserbrief – Ja zu mehr Selbstbestimmung am Lebensende
Dr. med. Res Kielholz, Heimarzt der Stadt Uster, den Gegenvorschlag. Er verweist auf die Erfahrungen in Uster und betont, dass niemand unnötiges Leiden bis zum Lebensende aushalten müssen soll.
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26. August 2026: NZZ empfiehlt Ja zur Selbstbestimmung im Spital und im Heim
Die NZZ ordnet die Abstimmung vom 27. September ein und kommt zum Schluss, dass das individuelle Selbstbestimmungsrecht stärker wiegt als die Interessen der Institutionen. Sie empfiehlt ein Ja zur Vorlage.
25. August 2026: Stellungnahme des Komitees «Selbstbestimmung auch im Spital und im Heim» zur Medienkonferenz des Regierungsrats
Die Gründe für die Ablehnung der Gesetzesänderung durch den Regierungsrat sind nicht stichhaltig:
25. August 2026: TELE TOP berichtet über die Abstimmungsvorlage
TELE TOP berichtet über die Abstimmung vom 27. September und ordnet die unterschiedlichen Positionen zur Vorlage ein. Zur Sprache kommen sowohl die Argumente der Befürworterinnen und Befürworter als auch jene der Gegnerschaft.
Am 27. September: Ja zur Selbstbestimmung im Spital und im Heim
Am 27. September stimmt die Stimmbevölkerung im Kanton Zürich darüber ab, ob selbstbestimmtes Sterben in Zukunft in allen Heimen und Spitälern erlaubt sein soll. Die neue gesetzliche Regelung sichert das Selbstbestimmungsrecht nun auch am letzten Aufenthaltsort.
24. August 2026: Reformierte Kirche anerkennt Bedeutung der Selbstbestimmung am Lebensende
Die Reformierte Kirche Kanton Zürich nimmt Stellung zur Abstimmung über assistierten Suizid in Spitälern und Heimen. Der Kirchenrat empfiehlt, dem Gegenvorschlag des Kantonsrats zuzustimmen.
1. September 2026: Podium zur Selbstbestimmung am Lebensende in Effretikon
Kantonsrätin Brigitte Röösli und Kantonsrat Hans Egli diskutieren in Effretikon über die Vorlage zur Selbstbestimmung am Lebensende in Spitälern und Heimen. Im Zentrum steht die Frage, ob schwerleidende Menschen für eine Freitodbegleitung ihren Aufenthaltsort verlassen müssen.
2. September 2026: Podium zur Selbstbestimmung am Lebensende in Neerach
Kantonsrätin Brigitte Röösli und Kantonsrat Hans Egli diskutieren in Neerach über die Vorlage zur Selbstbestimmung am Lebensende in Spitälern und Heimen. Im Zentrum steht die Frage, ob schwerleidende Menschen für eine Freitodbegleitung ihren Aufenthaltsort verlassen müssen.
22. Mai 2026: «JA zur Selbstbestimmung jetzt auch in allen Spitälern und Heimen»
Die Zürcher Volksinitiative «Selbstbestimmung auch im Heim» – in kürzester Zeit mit dem Doppelten der benötigten Unterschriften zusammengekommen – hat ihr Ziel mehr als erreicht: Der Kantonsrat hat am 30. März 2026 mit deutlicher Mehrheit einen Gegenvorschlag verabschiedet, der das selbstbestimmte Sterben mit einer Freitodbegleitung nicht nur in Heimen, sondern zusätzlich in allen Spitälern im Kanton erlaubt.
8. April 2026: Zürcher Volk wird über Zulassung in Spitälern und Heimen entscheiden
Der Zürcher Kantonsrat hat mit deutlicher Mehrheit entschieden: Sterbewillige müssen Spital oder Heim nicht verlassen, wenn sie ihr Leiden mit EXIT oder DIGNITAS beenden möchten. Die religiösen Kleinparteien, sekundiert aus SVP-Reihen, wollen das nicht akzeptieren. Sie haben das Referendum ergriffen. Nun muss das Stimmvolk entscheiden.
30. März 2026: Der Zürcher Kantonsrat beendet die Bevormundung in Spitälern und Heimen
Nach ähnlichen Entscheiden jüngst in den Kantonen Nidwalden und Luzern hat heute auch das Parlament des bevölkerungsreichsten Kantons der Schweiz der Selbstbestimmung in Institutionen die Tore mit deutlicher Mehrheit geöffnet.
2. Februar 2026: Kantonsrat für Sterbefreiheit in Heimen und Spitälern
Das Zürcher Kantonsparlament hat über die Zulassung der Freitodhilfe unabhängig vom Wohn- und Aufenthaltsort debattiert. Entgegen früheren Entscheiden spricht es sich nun deutlich dafür aus, dass kranke Menschen in sämtlichen Heimen, Spitälern und Reha-Kliniken eine Sterbehilfeorganisation beiziehen dürfen. Der Entscheid ist direkte Folge der entsprechenden Volksinitiative. Das Initiativkomitee ist zuversichtlich für die zweite Lesung im März.
28. Januar 2026: Sterbefreiheit unabhängig vom Aufenthaltsort? Bisher klemmt der Zürcher Kantonsrat
Die katholischen Kantone Nidwalden und Solothurn stehen kurz davor, die Heime zu verpflichten, das selbstbestimmte Sterben zuzulassen. Dieselbe Möglichkeit erhält das Zürcher Parlament am Montag, 2.2.26, wenn es über die Volksinitiative „Selbstbestimmung auch im Heim“ befindet.
14. Januar 2026: Interview mit Kantonsrätin Claudia Hollenstein
"Das Spital hat die Suizidhilfe nicht zugelassen"
GLP-Kantonsrätin Claudia Hollenstein setzt sich im Interview für Sterbehilfe in Spitälern ein. Sie spricht aus eigener Erfahrung: Ihr Vater musste für seinen begleiteten Suizid unter grossen Schmerzen nach Hause verlegt werden.
30. Oktober 2025: Kommissionsbericht zur Initiative «Selbstbestimmung auch im Heim»
Das Initiativkomitee hat vom Abschluss der Beratungen der Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit (KSSG) zur Initiative «Selbstbestimmung auch im Heim» Kenntnis genommen.
Das Komitee wird den Kommissionsbericht und die von der Kommission unterbreiteten Gegenvorschläge im Detail prüfen und an seiner nächsten Sitzung Mitte November darüber beraten. Erst im Anschluss daran wird es sich öffentlich dazu äussern.
Siehe auch: Dokumentation des Zürcher Kantonsrats
7. Februar 2025: EXIT unterstützt weiter die Volksinitiative «Selbstbestimmung auch im Heim»
Der Regierungsrat des Kantons Zürich will transportunfähigen Patientinnen und Patienten in Zürcher Spitälern das selbstbestimmte Sterben auch in Zukunft auf unmenschliche Art und Weise verwehren.
1. November 2023: Unterschriftenziel bei Weitem übertroffen
Überwältigende Unterstützung für das Recht auf Selbstbestimmung am Lebensende im Altersheim
4. August 2023: Interview mit Kantonsrätin Jeannette Büsser
9. Juni 2023: Reaktionen zur Initiative
9. Juni 2023: Sterbehilfe soll in allen Alters- und Pflegeheimen möglich sein
9. Juni 2023: Interview mit Kantonsrätin Brigitte Röösli
"Viele wirkten sichtlich erleichtert"
Die SP-Kantonsrätin Brigitte Röösli ist Mitglied im Initiativkomitee und hat als ehemalige Pflegeleiterin in verschiedenen Alterszentren Erfahrungen mit Suizidhilfe gemacht. Sie gibt Auskunft, weshalb diese Möglichkeit allen Altersheimbewohnerinnen und -bewohnern offenstehen sollte.